Aufgaben zum Skriptum Informatik - download pdf or read online

By Jochen Ludewig, Hans-Jürgen Appelrath, André Spiegel

ISBN-10: 3322946916

ISBN-13: 9783322946911

ISBN-10: 3519021552

ISBN-13: 9783519021551

Dieses Buch enthält eine Sammlung von Aufgaben, wie sie typischerweise in Übungen und Prüfungen zur Einführungsvorlesung in die Informatik gestellt werden. Es ist speziell abgestimmt auf das bereits erschienene Lehrbuch von Appelrath und 1 Ludewig (im leisure des Buches kurz "Skriptum" genannt) und soll dem Lernenden helfen, den umfangreichen Stoff aktiv aufzuarbeiten. Der beste Weg dazu ist, die neuen Konzepte und Vorgehensweisen selbst anzuwenden. Bei der Auswahl und Überarbeitung der Aufgaben wurde besonders auf eine genaue Orientierung am Skriptum geachtet, angefangen bei vordergründigen Dingen wie dem structure und der Reihenfolge der Themen bis hin zu den verwendeten Begriffen und dem Umfang des Stoffes. Das Skriptum wird hier durch Aufgaben illustriert; nicht mehr und kaum weniger als der Stoff des Skriptums wird vorausgesetzt. Dieser Übungsband sollte damit jedem, der sich den Inhalt des Skriptums aneignen will, eine wertvolle Hilfe sein, sei es zum reinen Selbststudium, als Begleitung einer Vorlesung oder zum "Pauken" vor der Prüfung. Dieses Buch kann nicht die üblichen vorlesungsbegleitenden Übungen ersetzen. Das Lernen in der Gemeinschaft bietet in vieler Hinsicht Möglichkeiten, die ein Buch nicht bieten kann, vor allem Antwort auf Einzelfragen und die gezielte Hilfe bei Ver­ ständnisschwierigkeiten. Ebensowenig kann und soll dieses Buch "die Praxis" darstellen und einüben. Der Leser muß sich darüber im Klaren sein, daß die Aufgaben kaum mehr als Sand­ kastenspiele sind, verglichen mit der tatsächlichen Berufspraxis eines Informatikers.

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B) Welches sind die günstigsten und die ungünstigsten Fälle, wenn der String nicht im Text enthalten und t groß ist? Geben Sie die Zahl der Vergleiche Ihrer Prozedur in diesen Fällen an. 1 Gegeben ist ein Binärbaum aus INTEGER-Werten nach der folgenden Deklaration. TYPE zweig Knoten = POINTER TO Knoten; RECORD Inh: INTEGER; L, R: zweig; END (* RECORD *); VAR Baum : zweig; = Dieser Baum, dessen konkreter Inhalt hier unwichtig ist, ist zunächst ungeordnet. Der Baum soll nun so umgeordnet werden, daß für jeden Knoten gilt: Der linke Sohn ist, sofern er existiert, kleiner als der Vater, der rechte Sohn, sofern er existiert, großer.

3 Das folgende durch sein Flußdiagramm gegebene Programm führt eine ganzzahlige Division (mit Rest) mit den Eingabewerten p und q durch (also e = p DIV q, r = p MOD q). In den Teilaufgaben (i) bis (v) sind Wege durch das Programm angegeben. Ermitteln Sie jeweils einen Testdatensatz (p, q) für jeden dieser Wege. Eingabe: p,q > 0 (f) Abb. 3 Schreiben Sie einen Testrahmen für das folgende Modul, das eine einzige Stringverarbeitungs-Funktion enthält. Der Testrahmen soll Files mit Testdatensätzen und Sollresultaten einlesen und die Ergebnisse der einzelnen Tests in einer zweckmäßigen Form auf den Bildschirm schreiben.

4 Durch welche beiden Merkmale wird ein abstrakter Datentyp anschaulich definiert? Nennen Sie einige Vor- und Nachteile des ADT-Konzepts. 4 Aus einem Programm sind nachfolgend einige typische Anweisungen wiedergegeben, die einen Typ ErgebnisTyp betreffen: CONST NamenLaenge 20; MaxErgebnisse = 10; TYPE ErgebnisTyp RECORD Name :ARRAY[l .. NamenLaenge] OF CHAR; Ergebnisse :ARRAY[l .. MaxErgebnisse] OF CARDlNAL; zahlErgebnisse:CARDlNAL; END; VAR x, y, z: ErgebnisTyp; WITH x DO Name := "A. Mueller ZahlErgebnisse := 0; END; WITH x DO IF ZahlErgebnisse < MaxErgebnisse THEN INC (ZahlErgebnisse); Ergebnisse [ZahlErgebnisse] := Ergebnis1; ELSE WriteString ("Error"); END; END; Summe := 0; WITH x 00 FOR i := 1 TO ZahlErgebnisse DO Summe := Summe + Ergebnisse[i]; END (* FOR *); Durchschnitt := FLOAT(Summe) / FLOAT(ZahlErgebnisse); END (* WITH *); WriteReal(Durchschnitt,8); Aus dem Typ ErgebnisTyp soll nun ein Abstrakter Datentyp werden.

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by George
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